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  • Vulkan Hawaii Kilauea Ring of Fire | knolmayer

    Der Begriff "Industrie 4.0" postuliert: In einer wettbewerbsfähigen Produktion müssten alle Elemente des Systems vernetzt sein und miteinander kommunizieren. "4.0" wird sinnentleert auch dann verwendet, wenn weder 3 Vorstufen noch eine extreme Vernetzung vorliegen. Das Werk veranschaulicht überraschende Beispiele für die "Kreativität" der Marketing-Texter. Im Browser eines Handys kann zudem eine virtuelle Kugel generiert werden; sie wurde in Zusammenarbeit mit Claudio Wabner erstellt. A local Ring of Fire Gerhard Knolmayer: "A local Ring of Fire" (2024), Öl auf Leinwand, 100x100 cm Bei "Ring of Fire" denkt man üblicherweise an die 452 aktiven Vulkane in dem den Pazifik umgebenden Vulkangürtel. Im Januar 2023 veröffentlichte der U.S. Geological Survey eine spektakuläre Webcam-Aufnahme, die zeigt, dass auf Big Island ringförmige Lavaeruptionen im Inneren des Kraters des Kilauea aufgetreten sind und gewissermaßen einen lokalen Ring of Fire gebildet haben. Diese Naturerscheinung hat Gerhard Knolmayer in diesem Bild nachempfunden. Zur Ausstellungsübersicht

  • Augmented Reality Klimakugel Generierung Anleitung | knolmayer

    Anleitung in Deutsch How the "Climate Sphere" can be created and used individually It's easy to create the climate sphere on your CELL PHONE. The globe is generated in the browser, there is no need to download an APP. In the following, we provide a step-by-step description. When using a PC, you may start by using the QR code. You may find some results of using the Climate Sphere in connection with physical artworks and every-day situations . Best wishes for successful creative endeavours! And we look forward to receiving your amazing photos or video clips at klima.kugel@gmx.net Become a member of the Citizen Artists for Future Movement and discuss with your friends your climate awareness and possible changes in behavior! AR CITIZEN ART galleries -------------------------------- Wie man die " Klimakugel" individuell erstellen und verwenden kann Es ist einfach, den erröteten Globus am HANDY HIER zu generieren. Die Kugel wird im Browser erstellt, es muss keine APP heruntergeladen werden. Sollten Sie einen PC verwenden, so können Sie den obigen QR-Code mit dem Handy scannen. Deutsch Es kann ein wenig dauern, bis die Kugel aufpoppt. Das Handy gemäß Hinweisen bewegen bzw. auf ausreichende Beleuchtung achten. Sie können die Kugel mit zwei Fingern in der Größe verändern und mit einem Finger an verschiedenen Stellen platzieren. Die so entstehende "Augmented Reality" kann man am Handy fotografieren oder filmen: Durch Tippen im unteren Bildschirmviertel erscheint ein weißer Kreis: Auf den Kreis tippen erstellt ein Foto, dauerhaft drücken ein Video. Die Klimakugel wurde gemeinsam mit Sarah Montani und APTIQ digital aus Ölbildern generiert, die Gerhard Knolmayer erstellt hat. Beispiele für Anwendungen der "Klimakugel" finden Sie z.B. in Verbindung mit physischen Kunstwerken oder alltäglichen Situationen . Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Generierung der Erdkugel! Und freuen uns, wenn Sie gelungene Photo- oder Videogestaltungen an klima.kugel@gmx.net senden. Werden auch Sie Mitglied der Citizen Artists for Future - Bewegung und diskutieren Sie mit Ihren Freunden über Ihr Klimabewusstsein und über mögliche Verhaltensänderungen! AR CITIZEN ART (c) Dusty Art Studio 2023-2025 Galleries

  • Issues | knolmayer

    Socioeconomic Issues Plastic Crisis Gallery Climate Crisis Gallery Gallery of Other Socioeconomic Issues Satelliten Was zuviel ist, wird weitergegeben - vielleicht kann es jemand brauchen? 80x60 cm, Collage: Karton auf Öl auf Leinwand, 2025 Die Collage ist ein kuratierter Beitrag zu der von der Bundesvereinigung der bildenden Künstler Österreichs ausgerichteten Ausstellung "Wasser, das du nicht trinken kannst, lass fließen". Diese auf uralten Weisheitstraditionen beruhende Aussage empfiehlt, nicht an Ressourcen festzuhalten, die uns selbst nicht (mehr) nützen, aber anderswo Nutzen stiften können. Meine Collage thematisiert die Frage, wie mit nicht mehr benötigten Objekten umgegangen werden soll. Die Vernichtung zum Beispiel von Kleidungsstücken belastet uns, weil wir vermuten, dass sie für andere noch nützlich sein könnten. Daher werden viele Kleidungsstücke Sammlungen zur Verfügung gestellt. Aus den Augen, aus dem Sinn – was mit den Objekten danach geschieht, dafür sind nun andere verantwortlich. Im August 2025 hat das Ergebnis einer Greenpeace-Aktion breites Medieninteresse gefunden, bei der einige gechippte Kleidungsstücke in Altkleidercontainern gespendet wurden, um ihre weitere Verwendung zu dokumentieren. Dabei zeigte sich, dass viele Objekte Tausende von km zurücklegen, um anderswo sortiert zu werden. Etliche Gegenstände werden letztlich als unverwertbar angesehen und in riesigen Mülldeponien z.B. in Ostafrika entsorgt oder in unökologischen Prozessen verbrannt. Die Collage unterstellt, ein Beschenkter habe ein 1000 Elemente umfassendes Puzzle erhalten. Er versucht, den Schenkenden gerecht zu werden und das Puzzle zusammenzusetzen. Doch er erkennt, dass er dies mit akzeptablem Zeiteinsatz nicht schaffen wird. 1000 Puzzle-Stücke sind für den ungeübten Puzzler zu viel. Aber kann das halbfertige Puzzle noch Nutzen bringen? Vielleicht als "Kunstwerk", das die oben skizzierten Verhaltensweisen hinterfragt? Quellen: Weiss, S., Die Recyclinglüge , in: ACT - Greenpea ce Magazin Österreich, 2025, Nr. 3, S. 6-9. Stadler, S., et al.: GETRAGEN, GESPENDET, ENTSORGT: WO ALTKLEIDER WIRKLICH LANDEN , 2025-07. Pramer, P., Danter, A.: Weit gereist, dann verbrannt : Wo in Österreich gespendete Altkleidung landet, in: Der Standard 2025-08-13 Der Aufstieg ist unterschiedlich schwierig 70x100 cm, Mischtechnik, 2020 Manche Berge bieten unterschiedliche Aufstiegsvarianten – ihr Gipfel ist vom leichten Wanderweg bis zu schwierigen Felswänden erreichbar. Was in den Bergen gilt, gilt ähnlich auch für den sozialen Aufstieg, den viele Menschen als Ziel sehen. Gold und Silber werden als Symbole für Wohlstand und Wohlergehen angestrebt. Gold und Silber lieb' ich sehr, Kann's auch sehr gebrauchen, Hätt' ich nur ein ganzes Meer, Mich hinein zu tauchen; 'S braucht nicht grad geprägt zu sein, Hab's auch so ganz gerne … Doch ein Aufstieg in wirtschaftliche und soziale Höhen der Gesellschaft ist je nach Ausgangsbasis unterschiedlich schwierig. Ist man auf der unteren Seite des Bildes geboren, so helfen Vernetzungen und Aufstiegshilfen stehen bereit. Oben angelangt werden die Vernetzungen unter wenig transparenten Silber-Bubbles weiter gepflegt. Von den anderen Positionen aus ist der Zugang erheblich schwieriger und mühsamer. Den Aufstieg fördernde Vernetzungen und Aufstiegshilfen stehen nicht zur Verfügung. Aufstieg Im Oktober 2025 wurde das Bild an Bettina Emmerling übergeben, die als Vize-Bürgermeisterin der Stadt Wien u.a. für Bildung und Jugend zuständig ist. Gerhard Knolmayer freut sich, dass das Bild einen thematisch sehr passenden Standort gefunden hat und dort für eine breitere Öffentlichkeit sichtbar sein wird. Bettina Emmerling und Gerhard Knolmayer im Gespräch und bei der Standortsuche Fotos von Lukas Hagelmüller Start Nebelgranate Eine türkise Nebelgranate 60x50 cm, Öl auf Leinwand, 2022 Nebelgranaten sind eine Metapher für den Versuch einer kritisierten Organisation, die Medien von unangenehmen Themen abzulenken. Kenner der innenpolitischen Szene Österreichs wissen, dass der Begriff Nebelgranaten während der Kanzlerschaft von Sebastian Kurz häufig mit der Parteifarbe Türkis in Verbindung gebracht wurde. Dies führte zu einigen Verwerfungen mit der grünen Basis. Das Bild befand sich von 2023 bis 2025 als Leihgabe im österreichischen Parlament . Ein verlassener Uferstreifen 80 x 80 cm, Mischtechnik, 2024 Die Bevölkerung einer Stadt wurde zum Verlassen der Region aufgefordert. Danach wurde sie heftig bombardiert, um Terroristen zu bestrafen. Viele Monate wurden die Bewohner aufgefordert, die Stadt und ihre Umgebung zu verlassen. Auch nach dem Waffenstillstand im Oktober 2025 bietet sie angesichts der Zerstörungen keine Lebensgrundlage. Diesen Sonnenuntergang konnten wir nicht erwarten! 70x70 cm, Mischtechnik, 2020 / 2022 Als Gerhard Knolmayer eine erste Version des Bildes im Frühsommer 2020 fertigstellte, wollte er die Situation und den Titel "Stormy Times" abstrakt als Allegorie für die schon damals ziemlich unsicheren Lebensumstände verstanden wissen. Wenig später erschrak er, als die Explosion im Hafen von Beirut durch dieses Bild vorweggenommen schien. Das unfassbare Geschehen seit Frühjahr 2022 hat ihn veranlasst, den oberen Teil des Bildes zu überarbeiten und die Farben der ukrainischen Flagge anzudeuten. Der neue Titel des Bildes verweist darauf, dass wir Meister im Verdrängen unangenehmer Wahrheiten sind und den Kopf gerne im Sand verstecken. Im Lied des Malers und Sängers Arik Brauer "Sein Köpferl im Sand" (1971) heißt es dazu: "Es pfeifn de Kranaten, es donnert und kracht Sie hockn in der Grubn des gaunze Nocht Sie schiaßn auf olles wos sie rührt Sie schiaßn das de Krachn glüht Da Mutter ihre Buam, fallen um als wia de Ruam ... Waun da Wind wahd in de Gossn Waun da Wind wahd am Land Waun da wind wahd, do steckt da Sein Köpferl in Sand." Feuersturm Gespenstisch. Furcht erregend. Fürchterlich 100x70 cm, Acryl, 2022 Winter 2021 / 2022: Eine Annäherung an ein immer noch unfassbares Geschehen in 3 Phasen. Von angeblichen Übungen zur "Spezialoperation" und zur systematischen Zerstörung u.a. der Energieversorgung. Die Ostsee: Eine Momentaufnahme 6 0 x 80 cm, Mischtechnik auf Leinwand, 2022 Die Beschädigungen von Nordstream 1 verunmöglichten weiteren Gastransport und führten zu einem klimaschädlichen Methanaustritt. Einige Tage beschäftigten sich die Medien intensiv mit den Beschädigungen. Danach sank das Interesse jäh ab. Zuweilen lebt es aber mit neuen Spekulationen über die Verursacher wieder auf. Fliehkräfte 50x70 cm, Acryl, 2023 In vielen gesellschaftlichen Entwicklungen zeigt sich ein Trend zur Abgrenzung. Global, national und lokal zur Dezentralisierung. Das Gemeinsame kommt zu kurz. Rationale Argumente zählen nicht mehr. Welcome in your bubble! Ferienbeginn! 50x70 cm, Mischtechnik, 2023 Eine andere Art von Fliehkraft läßt sich zu Ferienbeginn beobachten: Das massenhafte Verlassen der Städte zu Ferienbeginn führt zu Staus, Wartezeiten und Stress. Dazu kommen der Overtourismus an Brennpunkten der Tourismusindustrie und in der Folge die negativen Reaktionen der dort lebenden Bevölkerung. Wie Georg Philipp Schmidt von Lübeck in seinem Gedicht "Des Fremdlings Abendlied " schon 1821 formulierte: "Da, wo du nicht bist, ist das Glück!" Science 4.0 - Networking! Digital Art, Kunstdrucke in verschiedener Größe auf unterschiedliche Bildträger, 2021 Diese Arbeit wurde für die Virtuelle Ausstellung "WISSEN & SCHAFFEN" erstellt. Sie wurde zudem im Jubiläumskalender "100 Jahre VHB" gezeigt. Kunstwerke werden fast immer von einem Künstler allein geschaffen, arbeitsteiliges Vorgehen ist eine seltene Ausnahme. Auch in der Wissenschaft waren es über Jahrhunderte hinweg Einzelpersonen, denen entscheidende Fortschritte gelangen. Viele wissenschaftliche Publikationen hatten einen einzigen Autor. Das eine totale Vernetzung empfehlende Konzept "Industrie 4.0 " wurde viel diskutiert. Wegen der mit dem Label "4.0" verbundenen Aufmerksamkeitswirkung wurde es in der Folge mit zahlreichen anderen Begriffen dann in Verbindung gebracht, wenn "etwas Neues" behauptet wurde. Heute wird Wissenschaftlern empfohlen, sie sollten sich zur Förderung ihrer Forschungsaktivitäten (und ihrer Karrieren) großflächig vernetzen. Kaffeepausen auf Tagungen werden als "Gelegenheit zum Networking" angekündigt. Förderungsinstitutionen fordern in Projektanträgen die Mitwirkung mehrerer Forschungseinrichtungen; in den europäischen "Horizon-Programmen" müssen diese aus mindestens 3 verschiedenen Staaten stammen. Mit derartigen Projekten entsteht ein extrem hoher Koordinationsaufwand. Das "Brooks‘sche Gesetz" lässt vermuten, dass dieser den Projekterfolg verzögern oder vereiteln kann. Möglicherweise tragen die einzelnen Einrichtungen sehr ungleich zum Projekterfolg bei ("Trittbrettfahrereffekt"). In manchen Disziplinen hat die Zahl der Koautoren groteske Ausmaße angenommen. Dabei bleibt unklar, wie relevant der Beitrag der einzelnen Koautoren zur Veröffentlichung ist. Die Forderung nach einer extrem starken Vernetzung, die in diesem Bild dargestellt ist, scheint aus Gründen der Forschungsfreiheit, der Innovationsfähigkeit und des damit verbundenen Bürokratismus als überdenkenswert. Ikonoklasmus gegen dankbare Bürger? 60x45 cm, Mischtechnik auf Pigmenttintendruck, der auf einem digital verfremdeten Foto basiert, auf Leinwand, 2021 Das Bild wurde für die virtuelle Ausstellung "Meinung & Urteil" erstellt. Meinungen sind flatterhaft, wehen im Winde wie nepalesische Fähnchen an einem exponierten Berggipfel. Der Wind trägt sie auf den unsozialen Medien nach nah und fern. Vielen Dank, ihr InfluencerInnen und Message ControllerInnen, dass und wie ihr unsere Meinungsbildung unterstützt! Irgendwann verdichten sich Meinungen zu einem Urteil. Doch sind Urteile dauerhaft? Wenn neue Informationen, neue Indizien hinzukommen? Wenn sich Wertordnungen, Haltungen oder Gewichtungen verändern? Denkmäler sind Urteile: Eine Gruppe von Menschen hat sich herausgenommen oder war autorisiert, eine Person zu beURTEILen und diese zu ehren. So trägt das als Grundlage für mein Bild verwendete Denkmal die Inschrift "Errichtet von dankbaren Bürgern". Im Rückblick auf frühere Zeiten sehen Nachkömmlinge Handlungen des Geehrten aus anderer Perspektive. Was wird aus dem Denkmal? Wird es zum Mahnmal? Besprayt? Mit Zusatztafeln versehen? Geschichtsunterricht mit der Spitzharke? Wer wird das letzte, das allerletzte Urteil fällen? Das Jüngste Gericht? 40x30 cm, Mischtechnik, 2021; in Privatsammlung. Quotenregelung für Steinfrauen? Jenseits der Baumgrenze weisen statt oft an Bäumen angebrachter Markierungen häufig Steinmännchen den Weg. Nun zeigen in vielen Partnerschaften und Familien ja immer häufiger Frauen, wo es lang geht. Angesichts dieser gesellschaftlichen Veränderungen ist es höchste Zeit für die Wegewartinnen und Wegewarte, an entscheidenden Verzweigungen den Weiterweg durch Steinfrauen statt durch Steinmännchen zu markieren. Wie aus der Buntheit der Kleidung zu sehen ist, stellt das vorliegende Bild eine Steinfrau dar. Da sich das Erstellen farbenprächtiger Steinfrauen angesichts des Problems, ausreichend viele farbige Steine zu finden, schwierig gestaltet, wird derzeit noch auf eine Quotenregelung verzichtet. In einer Broschüre der „Patenschaft Berggemeinden“ wird ein ähnlich buntes Objekt am Passo Grandinagia (Tessin) irrtümlicherweise als „Steinmann“ bezeichnet. Die Broschüre stammt aber aus dem Jahr 2009 … Out of Focus 80x80 cm, Mischtechnik, 2019; in Privatsammlung Zuweilen fokussieren unsere Automatik-Kameras nicht auf jenes Objekt, das wir gerne fotografisch festhalten möchten. Die Fokussierung auf die Schachtelhalme bewirkt, dass die Farbenpracht der Herbstblumen kaum wahrgenommen wird. Aber auch wir selbst fokussieren nicht immer auf die für uns wesentlichen Dinge, lassen uns heutzutage insbesondere von den digitalen Verführern gerne und lange ablenken. Und die Gesellschaft insgesamt: Fokussiert sie auf die wesentlichen Entwicklungen? Nehmen die Biedermänner die Brandstifter wahr oder lassen sie sich von populistischen Sagern und Parolen ablenken? PLASTICS CRISIS CLIMATE CRISIS home

  • Koepferl-im-Sand | knolmayer

    Köpferl im Sand - Eine Hommage an Arik Brauer Die Berufsvereinigung (BV) bildender Künstler gestaltet e die Ausstellung "Köpferl im Sand", die auf den Titel des gleichnamigen Liedes von Arik Brauer Bezug nimmt. 18 Mitglieder der BV stellt en Arbeiten aus, die mit sehr unterschiedlichen Darstellungsmitteln und -techniken zu Themen Stellung beziehen, vor denen manche ihren Kopf in den Sand stecken. Zur Eröffnung sprach u.a. die älteste Tochter Arik Brauers, die Sängerin Timna Brauer . Ort: Otto-Mauer-Zentrum , A 1090 Wien, Währinger Straße 2-4 Vernissage: 28. Oktober 2022, 18 Uhr Die Ausstellung war vom 31.Oktober 2022 bis 2. Februar 2023 zu besichtigen. Eine bemerkenswerte Analyse zum Verhältnis von Otto Mauer und Arik Brauer finden Sie hier . (c) Christian Eichinger: In Memoriam Arik Brauer Den Titel und den Refrain des Liedes von Arik Brauer referenzierten mehrere Ausstellungsobjekte. (c) Christine A Eichinger : I siach nix, hear nix (c) Petra Traxler-Pilgram : Vogel-Strauss-Politik (c) Gabriele Bina : Köpferl im Sand Mit Verlusten verschiedener Art dadurch, dass wir unsere Köpferln in den Sand stecken, beschäftigten sich ebenfalls mehrere Arbeiten: (c) Natascha T. Walker : Insektensterben (c) Gerhard Knolmayer : Blue Pacific - Rising High! Das Bild thematisiert den Anstieg der Meere und die damit verbundene Überflutungsgefahr niedrig gelegener Landmassen an Hand sich in den Fluten verlierenden Sands. Auch vor den Auswirkungen touristischen Verhaltens stecken wir unsere Köpfe gerne in den Meeressand. (c) Beatrix Kutschera : Tussi-Urlaub Elend, Gewalt und Krieg sind Sachverhalte, vor deren detaillierter Wahrnehmung wir unsere Köpferln lieber tief in den Sand stecken. (c) Parizad Farzaneh: Na Baby, wird's heiß? (c) Leszek Wisniewski : Meine vier Reiter der Apokalypse Ob wir uns vor Corona verstecken oder das Virus ignorieren sollen, war ein Dauerthema der letzten Jahre. Ob wir Masken tragen sollen, ist weiterhin ein Thema. (c) Yoly Maurer : Gefallene Masken In der von Yoly Mauer aus Anlass des 110-jährigen Bestehens der Berufsvereinigung der bildenden Künstler gestalteten Multimedia-Präsentation "... trotz weltweit schwieriger Zeiten" wurde eine Arbeit gezeigt, die sich mit der Trivialisierung von Long Covid beschäftigt. Haben sich die dargestellten Personen wirklich nicht verändert? Ist es eine Small-Talk-Formulierung, die beruhigen soll? Das Bild ist 2020 entstanden. Zu diesem Zeitpunkt nahm man noch an, dass es eine Zeit "nach Corona" geben werde ... (c) Gerhard Knolmayer : Begegnung nach Corona: "Wie schön, Sie wiederzusehen, Sie haben sich ja gar nicht verändert!" Weitere Arbeiten zum Ausstellungsthema mit Bezug zu Klimakrise und Plastikverschmutzung sind auch auf dieser Homepage zu finden. GALLERIES

  • Augmented_Reality Klimakrise 4.0 SOCIO-ECONOMIC | knolmayer

    Augmented Reality Art & Socioeconomic Issues Socioeconomic issues are prominently featured in our Galleries. The climate crisis is at the forefront of our engagement with these issues. In this section we refer to two Augmented Reality Artworks that deal with socioeconomic issues without being directly related to the climate crisis theme. After adding a metasphere to Jonathan Borofsky's impressive work "Man walking to the sky", an alternative naming may be the request "Dear climbers, it can't go on like this ." And the physical presentation of largely meaningless marketing terms that emerged around the hype term "Industry 4.0 " also gains attention through a topic-specific metasphere. AR ART @ DOCUMENTA 15 AR ART AR ART @ ANYTING 4.0 AR ART CLIMATE ISSUES Paintings Socioeconomic Issues GALLERIES HOME

  • Küste Brandung wildes Meer Waclav Havel

    Die namenlose Insel hat den Fluten des Pazifiks sehr lange widerstanden. Doch nun ist den durch die Klimaerwärmung steigenden Wassern der Durchbruch gelungen. Studien prognostizieren einen Meeresspiegelanstieg zwischen 30 Zentimetern und 2 Metern bis Ende dieses Jahrhunderts. Dies kann dramatische Auswirkungen auf am Meer liegende Städte und Regionen haben. Besonders früh gefährdet sind etliche Inseln im Pazifik. Stay tuned for more to disappear! Hohe Brandung Gerhard Knolmayer: "Hohe Brandung" (2024), Öl auf Leinwand, 80x100 cm Václav Havel sagte: "Die Freiheit ist wie das Meer: Die einzelnen Wogen vermögen nicht viel, aber die Kraft der Brandung ist unwiderstehlich." Bei diesem Bild hat der glückliche Zufall mitgewirkt - Serendipity. Eine Replikation kann kaum gelingen. Auf der Partner-Website Artoffer wurde das Bild enthusiastisch begrüßt. Ein Foto des Bildes bildet den Hintergrund des für diese Ausstellung erstellten Flyers. Zur Ausstellungsübersicht

  • Augmented_Reality Introduction | knolmayer

    Augmented Reality Art - An Introduction Der Begriff Virtual Reality (VR) ist vielen besser bekannt als jener der "Augmented Reality". In einer virtuellen Realität werden die in der unmittelbaren Umgebung befindlichen Objekte der Realwelt nicht wahrgenommen. Ein typisches Hilfsmittel für VR-Anwendungen ist eine VR-Brille. Augmented Reality hingegen nimmt eine optische Erweiterung der Realität vor: Es werden digitale Elemente generiert und in realen Umgebungen platziert. Dafür gibt es Anwendungen im Arbeitsleben, in der Unterhaltung, aber auch in der Kunst; in letzterem Fall spricht man von Augmented Reality Art . Foto: Sarah Montani Erweiterungen der Realität können unterschiedlich anspruchsvoll sein und von Texten (z.B. zur Erläuterung von Objekten oder Arbeitsschritten), Linien (z.B. bei der Beurteilung, ob ein Fußballspieler im Abseits stand) über zweidimensionale Flächen bis zu sich bewegenden dreidimensionalen Gegenständen reichen. Künstliche Bewegungen lassen sich gut mit Kugeln darstellen, die ja spezifische geometrisch-mathematische Eigenschaften besitzen – in diesem Zusammenhang spricht man von sphärischer Kunst. Oft benötigt man für erweiterte und insbesondere für rein virtuelle Darstellungen Spezialgeräte, die selten spontan vorhanden sind; die in unseren Projekten gewählte Vorgehensweise hat den Vorteil, nur ein mittlerweile ubiquitär verfügbares Gerät zu benötigen – ein Handy, auf das nicht einmal eine App heruntergeladen werden muss. Mit Augmented Reality Art beschäftigt sich auch ein Interview, das Berthild Zierl , Präsidentin der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs , mit Gerhard Knolmayer geführt hat. Mehr Informationen Sarah Montanis Website Dörner, R. u.a. (Hrsg.): Virtual and Augmented Reality (VR/AR), 2. Aufl., Springer Vieweg 2019 Schart,D., Tschanz, N.: Augmented and Mixed Reality, 2. Aufl., UVK Verlagsgesellschaft 2018. ar art AR ART Climate Crisis AR Art @ art lab cal AR Art @ documenta 15 AR Art @ NYC ART expo AR ART 4.0 GALLERIES HOME

  • Abstract Artworks | knolmayer

    Abstract Artworks Fliehkräfte 50 x 70 cm, Acryl, 2023 Ferienbeginn! 50 x 70 cm, Mischtechnik, 2024 Das belauschte Beichtgespräch 30 x 30 cm, Tinte auf Karton, 2022 Loriots Ente bleibt draussen im Tarantelnebel 30 x 40cm, Mischtechnik, 2023 Serendipity: Die Goldgrube 30 x 40cm, Tinte auf Plexiglas, 2022 Kühles Nass 30x40 cm, Tinte auf Glas, 2022; in Privatsammlung Heißer Strand 35x21 cm, Tinte auf Papier, 2022 Die Kanaren 30x40, Tinte auf Glas, 2022 In der Karibik 30x40, Tinte auf Glas, 2022 Sunny archipelago [Hawaii] Soalheiro arquipélago [Kapverden] beide 30x30 cm, Tinte auf Glas, 2022 Ein üppiger Archipel? Eine Wolkenstimmung? 30x30 cm, Tinte auf Glas, 2022 Begegnung nach Corona: "Wie schön, Sie wiederzusehen, Sie haben sich ja gar nicht verändert!" 60x40 cm, Mischtechnik, 2020 Inspired by Geology 50x70 cm, Mischtechnik, 2021; in Privatsammlung Geology Baby, it's Cold Outside! 60x50 cm, Mischtechnik, 2021 Alle Wege führen - wohin? 40x60 cm, Öl, 2021 Op-Art: Erhebung oder Absenkung? Ein Bild, zwei Blickrichtungen 30x30 cm, Acryl, 2018 Dots, Lines, and Flows 70x100 cm, Mischtechnik, 2020 Un atisbo de esperanza 30x30 cm, Mischtechnik, 2021 A glimmer of hope 30x30 cm, Mischtechnik, 2021 Rosi küsst 40x30 cm; Mischtechnik, 2021; in Privatsammlung Sorgfältig terrassiert 30x40 cm; Mischtechnik, 2022; in Privatsammlung Tiefe Einblicke 30x40 cm; Mischtechnik, 2022 Dekonstruktivistisches Farbenspiel Zwei Bilder in einer von 16 Anordnungsvarianten 50x40 und 50x50 cm, Öl, 2020; in Privatsammlung Der Bananenstamm hält an der Krawattentradition fest 40x30 cm, Mischtechnik, 2020 Großer roter Vogel 40x40 cm , Acryl, 2018 Großer weißer Vogel 40x40 cm , Acryl, 2018 What goes Up must go Down! 40x40 cm, Acryl, 2018 Ein Farbkreis emanzipiert sich und tritt vor den Vorhang 70x50 cm, Acryl, 2018 Krokydolith: Dangerous Beauty 50x60 cm, Acryl, 2020 Signale 30x30 cm, Acryl, 2018; in Privatsammlung Die Kraft des Wassers 30x30 cm, Acryl, 2018 "Big Blue" im Wandel 70x50 cm, Mischtechnik, 2020; in Privatsammlung Viewpoint - Dangerous Situation 70x50 cm, Acryl, 2019 Ziemlich kopflastig 30x30 cm, Mischtechnik, 2020 Bauchredner und Fox News 30x30 cm, Mischtechnik, 2020 home contact

  • Gerhard Knolmayer | knolmayer

    Gerhard Knolmayer: Science & Art Ein Leben für die Wissenschaft Geboren und Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften in Wien Habilitation an der Universität Wien Professor an den Universitäten Kiel und Bern Ehrendoktor der Univ. Freiburg im Breisgau Fellow der Gesellschaft für Informatik Längere Forschungsaufenthalte u.a. an der University of California, Berkeley , USA und der Queensland University of Technology , Brisbane, Australien. Mehr Details hier . Mein besonderer Dank gilt meinen Förderern und inspirierenden Kollegen Erich Loitlsberger Klaus Brockhoff Peter Mertens Frühe Werke Ein Leben für die Kunst Nach seiner Emeritierung kehrte Gerhard Knolmayer in seine Heimatstadt Wien zurück. Aktivierung jahrzehntelang bestehender Interessen an Kunst und Kultur. Umfangreiche Aus- und Weiterbildung in Öl- und Acrylmalerei, u.a. bei Gerhard Almbauer , Andreas Claviez , Alfred Hansl , Marina Janulajtite , Sarah Montani , Siegfried Santoni , Carsten Westphal , Robert Zielasco und Bernd Zimmer . Gründung der "Dusty Art Studio & Gallery " in neu adaptierten Souterrainräumen des Schubertviertels in 1090 Wien, Schubertgasse 14. Mitglied in der seit 1912 bestehenden Berufsvereinigung der Bildenden Künstler Österreichs . Mein besonderer Dank gilt meinem Mentor und Freund Robert Zielasco . Weitere Arbeiten von Gerhard Knolmayer finden Sie auf der Website der Artoffer-Community und auf Artmajeur . Zum Verhältnis von Wissenschaft und Kunst Gustave Flaubert : "Aber wie drollig die Universitätsprofessoren werden, sobald sie sich mit Kunst befassen!" Rainer Kohlmayer : "L'art pour l'art ist längst abgelöst durch la science pour la science." Dirk Meissner : "Das ist das Gemeinsame von Kunst und Wissenschaft: Manches ergibt Sinn, anderes bleibt schleierhaft." Nam June Paik : "When too perfect, lieber Gott böse." Home About Dusty Art Art Galleries Contact

  • Catalogue | knolmayer

    Katalog zu den Arbeiten Gerhard Knolmayers (2023) Im Juni 2023 wurde anlässlich der Ausstellung im Flughafen Basel-Mulhouse ein mit Gerhard Knolmayer betitelter Katalog publiziert. Im September 2020 gab die Dusty Art Gallery in Verbindung mit der großen Ausstellung in der Orangerie des Botanischen Gartens Bern erstmals einen Katalog heraus: Gerhard Knolmayer: Einige Bilder erzählen Geschichten. Wien: Dusty Art Studio & Gallery 2020 Dieser Katalog kann hier in digitaler Form abgerufen werden. home Galleries Exhibitions in Retrospect Contact Guest Book

  • Koepferl-im-Sand | knolmayer

    I Von den Kuratoren wurden für die Ausstellung Werke der folgenden KünstlerInnen ausgewählt: Irene Bergner-Oberndorfer , Gabriele Bina , Annemarie Bock, Christian Eichinger , Christine A Eichinger , Parizad Farzaneh , Vihar Georgiew , Marianne Hirschbichler , Walter Kanov , Gerhard Knolmayer , Beatrix Kutschera , Christiane Molan , Yoly Maurer , Panto Trivkovic , Petra Traxler-Pilgram , Natascha T. Walker , Leszek Wisniewski und Berthild Zierl . I Köpferl im Sand - Eine Hommage an Arik Brauer Die Berufsvereinigung (BV) bildender Künstler gestaltet e die Ausstellung "Köpferl im Sand", die auf den Titel des gleichnamigen Liedes von Arik Brauer Bezug nimmt. 18 Mitglieder der BV stellen Arbeiten aus, die mit sehr unterschiedlichen Darstellungsmitteln und -techniken zu Themen Stellung beziehen, vor denen manche ihren Kopf in den Sand stecken. Ort: Otto-Mauer-Zentrum , A 1090 Wien, Währinger Straße 2-4 Vernissage: 28. Oktober 2022, 18 Uhr Zur Eröffnung spricht u.a. die älteste Tochter Arik Brauers, die Sängerin Timna Brauer . Die Ausstellung ist vom 31.Oktober 2022 bis 2. Februar 2023 zu besichtigen. Aus organisatorischen Gründen bittet das Otto-Mauer-Zentrum um telefonische Vereinbarung eines Besuchstermins unter +43 664 8859 3864. (c) Christian Eichinger: In Memoriam Arik Brauer Den Titel und den Refrain des Liedes von Arik Brauer referenzieren mehrere Ausstellungsobjekte. (c) Christine A Eichinger : I siach nix, hear nix (c) Petra Traxler-Pilgram : Vogel-Strauss-Politik (c) Gabriele Bina : Köpferl im Sand Mit Verlusten verschiedener Art dadurch, dass wir unsere Köpferln in den Sand stecken, beschäftigen sich ebenfalls mehrere Arbeiten: (c) Natascha T. Walker : Insektensterben (c) Gerhard Knolmayer : Blue Pacific - Rising High! Das Bild thematisiert den Anstieg der Meere und die damit verbundene Überflutungsgefahr niedrig gelegener Landmassen an Hand sich in den Fluten verlierenden Sands. Vor den Auswirkungen touristischen Verhaltens stecken wir unsere Köpfe gerne in den Sand am Meer. (c) Beatrix Kutschera : Tussi-Urlaub Elend, Gewalt und Krieg sind Sachverhalte, vor deren detaillierter Wahrnehmung wir unsere Köpferln lieber ganz tief in den Sand stecken. (c) Parizad Farzaneh: Na Baby, wird's heiß? (c) Leszek Wisniewski : Meine vier Reiter der Apokalypse Gewalt an Menschen. Aber auch Gewalt an Gebäuden - Nicht immer stellen Graffitis Kunst dar. (c) Berthild Zierl : Macht der Worte . Ob wir uns vor Corona verstecken oder das Virus ignorieren sollen, war ein Dauerthema der letzten Jahre. Ob wir Masken tragen sollen, ist weiterhin ein Thema. (c) Yoly Maurer : Gefallene Masken In der von Yoly Mauer aus Anlass des 110-jährigen Bestehens der Berufsvereinigung der bildenden Künstler gestalteten Multimedia-Präsentation "... trotz weltweit schwieriger Zeiten" wird in der Ausstellung eine Arbeit gezeigt, in welcher der Kopf vor Long Covid in den Sand gesteckt wird. Haben sich die dargestellten Personen wirklich nicht verändert? Ist es eine Small-Talk-Formulierung, die beruhigen soll? Das Bild ist 2020 entstanden. Zu diesem Zeitpunkt nahm man noch an, dass es eine Zeit "nach Corona" geben werde ... (c) Gerhard Knolmayer : Begegnung nach Corona: "Wie schön, Sie wiederzusehen, Sie haben sich ja gar nicht verändert!" Weitere Informationen zur Ausstellung hier . Weitere Arbeiten zum Ausstellungsthema mit Bezug zu Klimakrise und Plastikverschmutzung sind auch auf dieser Homepage zu finden. GALLERIES

  • About | knolmayer

    Die Arbeiten aus dem Dusty Art Studio besitzen mehrere Schwerpunkte: - Verfremdungen eindrucksvoller Landschaften - Referenzen auf bedeutende Kunstwerke - Positionen zu aktuellen sozioökonomischen Problemen wie z.B. Klimawandel oder Plastikkrise About Dusty Art about Gerhard Knolmayer

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