top of page

Diese Website durchsuchen

70 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • BVQR1 | knolmayer

    Was zuviel ist, wird weitergegeben - vielleicht kann es jemand brauchen? 80x60 cm, Collage: Karton auf Öl auf Leinwand, 2025 Die Collage ist ein kuratierter Beitrag zu der von der Bundesvereinigung der bildenden Künstler Österreichs ausgerichteten Ausstellung "Das Wasser, das du nicht trinken kannst, lass fließen" . Diese auf uralten Weisheitstraditionen beruhende Aussage empfiehlt, nicht an Ressourcen festzuhalten, die uns selbst nicht (mehr) nützen, aber anderswo Nutzen stiften können. In meiner Collage thematisiere ich die Frage, wie mit nicht mehr benötigten Objekten umgegangen werden soll. Die Vernichtung zum Beispiel von Kleidungsstücken belastet uns, weil wir vermuten, dass sie für andere noch nützlich sein könnten. Daher werden viele Kleidungsstücke Sammlungen zur Verfügung gestellt. Aus den Augen, aus dem Sinn – was mit den Objekten danach geschieht, dafür sind nun andere verantwortlich. Im August 2025 hat das Ergebnis einer Greenpeace-Aktion breites Medieninteresse gefunden, bei der einige gechippte Kleidungsstücke in Altkleidercontainern gespendet wurden, um ihre weitere Verwendung zu dokumentieren. Dabei zeigte sich, dass viele Objekte Tausende von km zurücklegen, um anderswo sortiert zu werden. Etliche Gegenstände werden letztlich als unverwertbar angesehen und in riesigen Mülldeponien z.B. in Ostafrika entsorgt oder in unökologischen Prozessen verbrannt. Die Collage unterstellt, ein Beschenkter habe ein 1000 Elemente umfassendes Puzzle erhalten. Er versucht, den Schenkenden gerecht zu werden und das Puzzle zusammenzusetzen. Doch er erkennt, dass er dies mit akzeptablem Zeiteinsatz nicht schaffen wird. 1000 Puzzle-Stücke sind für den ungeübten Puzzler zu viel. Aber kann das halbfertige Puzzle noch Nutzen bringen? Vielleicht als "Kunstwerk", das die oben skizzierten Verhaltensweisen hinterfragt? Quellen: Weiss, S., Die Recyclinglüge , in: ACT - Greenpeace Magazin Österreich, 2025, Nr. 3, S. 6-9. Stadler, S., et al.: GETRAGEN, GESPENDET, ENTSORGT: WO ALTKLEIDER WIRKLICH LANDEN , 2025-07. Pramer, P., Danter, A.: Weit gereist, dann verbrannt : Wo in Österreich gespendete Altkleidung landet, in: Der Standard 2025-08-13

  • Exhibitions in retrospect Rückblick Ausstellungen | knolmayer

    Rückblick auf frühere Ausstellungen mit vielen Fotos Rückblick auf Ausstellungen (Auswahl) 2026 Pop-Up-Gallery des Dusty Art Studios Della Montagne al Mare 26.09.-27.09.2026, Himmelstraße 13, AT 1190 Wien Aus Anlaß des Wiener Weinwandertages Großes Event Ansehnliches Ausstellungsgebäude Treffen internationale Gäste zum Ausstellungsbesuch ein? Sonderfahrt vom Airport Vienna! In der Ausstellung wurden vor allem 2026 entstandene Werke präsentiert. Diese Arbeiten sind auf einer eigenen Website zusammengestellt. Wir freuen uns über alle, die unsere Ausstellung besucht haben - ganz herzlichen Dank! Als erster Gast traf Robert Zielasco ein, der als Gerhards Mentor sein künstlerisches Schaffen erheblich beeinflusst hat. Besonderes Interesse fand ein Videoausschnitt, der die Entstehung des Bildes "6 Farben messen ihre Kräfte" dokumentiert. Zudem wird sichtbar, wie das Bild während des Malprozesses ausgesehen hat und wie es nach Abschluß der Arbeiten heute wirkt. Hier ein kurzer Ausschnitt davon. Klangkunst durch konphas , live in Abstimmung mit dem Malprozeß. 2025 Alte Schieberkammer "Wasser, das du nicht trinken kannst, lass fließen" 3.11.2025-9.11.2025, A 1150 Wien, Meiselstraße 20 Die von der Berufsvereinigung bildender Künstler organisierte Ausstellung fand in den attraktiven Räumen der Alten Schieberkammer statt, die ursprünglich in der 1870er Jahren zur Speicherung und Verteilung des über die 1. Wiener Hochquellenleitung transportierten Wassers errichtet wurde. Die unter anderem von den Präsidentinnen der BV, Berthild Zierl und Angelika Hofmeister , eröffnete Vernissage war sehr gut besucht und bot viele Kontaktmöglichkeiten. Gerhard Knolmayer war mit dem als "Was zu viel ist, wird weitergegeben – vielleicht kann es jemand brauchen?" bezeichneten Artefakt vertreten, das sich mit der aktuell viel diskutierten Verwertung nicht mehr erwünschter Kleidungsstücke beschäftigt. Dieses umfasst die unvollendete Collage eines Puzzles und am Boden verstreute Puzzle-Teile. Weitere Puzzle-Teile wurden wurden zusammen mit einer Objekterklärung an einem Beistelltisch bereitgestellt. Beim Aufbau der Ausstellung Erste Annäherungen Knolmayer sieht sein Artefakt als kleinen Beitrag zu einer partizipativen Kunst, in der Kunstschaffende die Betrachter von Kunstwerken in deren Gestaltung aktiv einbeziehen, um den oft bestehenden Graben zwischen Kunstschaffenden und Ausstellungsbesuchern zu überwinden. Durch partizipative Kunst soll eine Ausstellung zu einem Ort der Begegnung, des Austauschs und der Zusammenarbeit werden. Die folgenden Videos zeigen, wie einige Personen die Gelegenheit nutzten, durch Ergänzung weiterer Puzzleteile an der Collage oder der am Boden befindlichen Teile an der Gestaltung des Objekts mitzuwirken. Die Partizipierenden suchten z.B. nach Konnektivität zu in der Collage verwendeten Puzzle-Teilen oder nach Wasser repräsentierenden Flächen, klebten Teile außerhalb des Bildrahmens oder beförderten Puzzle-Teile mit eleganten Bewegungen auf den Boden. Tunde Toth partizipierte gekonnt Innovativ dabei: Edith Sandhofer Robert Kristöfl sucht die Mitte Marietta Dürfeld als Erste dabei Kathrin Kienel-Mayer improvisiert Maria Santner elegant effizient Gerhard Knolmayer setzt damit seine Projekte zur Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern fort, aber auch mit Personen, die sich nicht zu dieser Gruppe zählen: 2016 realisierte er mit den Besuchern seiner Eröffnungsausstellung im Dusty Art Studio ein "CrowdPainting ". 2022/23 entstand aus einer Zusammenarbeit mit Sarah Montani und den 3D-Künstlern APTIQ und Jamie F.G eine digitale Klimakugel, die für eine Vielzahl von Augmented-Reality-Artefakten verwendet wurde. Daraus entstand 2025 das Konzept der Citizen Art , das es jedermann erlaubt, durch kostenfrei zugängliche digitale Objekte kreative Fotos und Videos mit Hilfe der Augmented-Reality-Technik zu erstellen. Das Konzept wurde sowohl auf einer EU-Tagung als auch im Dusty Art Studio in Verbindung mit dem Atelierspaziergang Alsergrund präsentiert. Atelier- und Galeriespaziergang Alsergrund 18. und 19. Oktober 2025 Dusty Art Studio, A 1090 Wien, Schubertgasse 14 Im Hinblick auf den Vortrag Gerhard Knolmayers zum Thema "Augmented Reality, Citizen Art und der Sokratische Dialog in Zeiten des Klimawandels" standen auch bei den präsentierten Bildwerken ökosoziale Themen im Vordergrund. Wir freuen uns über den zahlreichen Besuch von Freunden und Bekannten; Dr. Günter Janska hat die "Citizen Artists" vertreten, das Team des Alsergrunder Kulturvereins wurde von seinem Präsidenten Dr. Johann Hauf angeführt. Nachfolgend einige Fotos aus dem Ausstellungsraum. Sie zeigen, dass Gerhard Knolmayer sogar seine Oberkleidung auf das Vortragsthema abgestellt hatte. Photos: Nathalie M. Photo: Friederike B. Photos: Siegi Lindenmayr 2024 Galerie KAM (Kunststätte am Michel): X. Internationale Malerei Biennale Hamburg "Ökologiediskurs: Logistik lebt Zukunft" 2. Dezember 2024 - 31.Januar 2025 BZ Business Center am Michel, Ludwig-Erhard-Straße 18, D 20459 Hamburg Öffnungszeiten: Dienstag – Donnerstag, 12 – 16 Uhr u.n.V. Zur Ausstellung ist ein Katalog (ISBN 978-3-9818192-7-4) erschienen, in dem alle teilnehmenden Künstler mit dem eingereichten Kunstwerk und der Projektbeschreibung verzeichnet sind. Hrsg.: Kulturaustausch Hamburg-Übersee e.V., www. galerie-kam.de Der Katalog enthält Grußworte von Senatorin Dr. Melanie Leonhard, Behörde für Wirtschaft und Innovation und Prof. Dr. Peer Witten, Ehrenvorsitzender der Bundesvereinigung Logistik (BVL) und der Logistik-Initiative Hamburg (LIHH). Einige Eindrücke von der Vernissage: Eröffnung durch Carmen Schwarz, Geschäftsführerin der Logistik-Initiative Hamburg . An der Ausstellung nehmen 60 Künstlerinnen und Künstler teil. Von den Veranstaltern wurden 4 Werke ausgezeichnet. Der 1. Preis ging an Sergey Machekhin für seine Arbeit "Kristallisierung" Den 2. Preis erhielt Gerhard Knolmayer für seine Collage "There's no Business like e-Business" Die Galeristin Jutta Wiegert bei der Preisübergabe an Gerhard Knolmayer. Bei der gut besuchten Vernissage traf Gerhard Knolmayer zahlreiche Freunde und Bekannte aus Norddeutschland, zu denen auch Univ.-Prof. Dr. Sönke Albers , der langjährige Forschungsdekan der Kühne Logistics University (KLU), zählt. Die Ausstellung war bis 31.1.2025 physisch zu besuchen und kann auch am Web betrachtet werden. Galerie KunstReich, Bad Tatzmannsdorf Einzelausstellung "Wasser-reich im KunstReich" 19. September - 13.November 2024 Einzelausstellung mit mehr als 40 Werken Ausstellungsueberblick Im Eilschritt durch die Ausstellung Gernot Haas im Gespräch mit Gerhard Knolmayer Wasserturm Favoriten Wo das Meer aufhört, fängt es auch an 29. April - 5. Mai 2024 Der mittlerweile denkmalgeschützte Wasserturm Favoriten wurde 1899 eröffnet, um in hochgelegenen Bezirken die Versorgung mit Hochquellenwasser zu ermöglichen. Seit 1910 wird er angesichts anderer Lösungen nicht mehr zur Wasserversorgung benötigt. Der Turm ist einschließlich Fahnenstange 67m hoch; die Spitze überragt den Stephansturm um 1 m. Seit der Renovierung 1990 wird der Wasserturm vor allem als Ausstellungsraum genutzt. Die spiralförmige Rampe mag weit gereiste Kunstliebhaber an das Guggenheim Museum in New York erinnern. Die von der Berufsvereinigung (BV) bildender Künstler Österreichs organisierte Ausstellung fand reges Interesse. Die Veranstaltung wurde von der Präsidentin der BV, Berthild Zierl , und dem Vorsitzenden der Kulturkommission des Bezirks Favoriten, Kurt Stastka, eröffnet; die Redner positionierten sich freundlicherweise vor den beiden von Gerhard Knolmayer gezeigten Bildern. PhotoCredit: Ida Kronika PhotoCredit: Gerhard Knolmayer Harte Aufbauarbeit wird durch fröhliche Besucherinnen belohnt. Einen weiteren Höhepunkt stellte die sehr informative Führung durch den Wasserturm dar, die den Besuchern der Vernissage einen Einblick in die Architektur und Technologie des Wasserturms gab und einen eindrucksvollen Ausblick von der hoch gelegenen Aussichtsplattform bot. Alle bisher nicht angeführten PhotoCredits: Maria Santner Cipriarte Gallery Biennale Artbox.Project Expo, Venezia 2.0: Globalise the Artworld 10.-30. April 2024 (überlappend zur Eröffnung der 60. Biennale Venedig 2024) Die Galerie Cipriarte liegt (insbesondere in Biennale-Zeiten) perfekt zwischen Arsenale und den Gardini. Im Fenster der Galerie wird die Holzskulptur "Together" von Franz Canins (St. Ulrich, Grödner Tal) gezeigt. Die "Art Party" war gut besucht und eröffnete neue Kunst-Kontakte. Gerhard Knolmayers Ausführungen zu seinen Bildern fanden interessierte Zuhörer und Leser. PhotoCredits: Artbox.Projects, Maria Santner, Gerhard Knolmayer, Wolfgang Liedermann 2023 ARTBOX.PROJECT BASEL 2.0 EuroAirport BASEL-MULHOUSE-FREIBURG JEAN TINGUELY Event Space Luminator Satellitenausstellung zur zeitgleich stattfindenden Art Basel , 15.-18. Juni 2023 Ein eindrucksvolleres Ambiente für eine Ausstellung moderner Kunst ist kaum denkbar. Gerhard Knolmayer freute sich über seinen aus Anlass der Ausstellung erschienenen Katalog und über die Präsentation zweier Bilder, die engen Bezug zur Schweiz besitzen: Das Matterhorn, das in einigen Jahrzehnten möglicherweise aus touristischen Gründen beschneit werden wird, und nicht recyclierte Nespresso-Kapseln. Viele Kontakte zwischen den ausstellenden Künstlern und den zahlreich erschienenen Besuchern schufen an der Art Party eine heitere, frühsommerliche Stimmung. Zudem konnte Gerhard Knolmayer die Art Party mit seiner Familie und Freunden auch als Geburtstagsparty wahrnehmen. Sarah Montani und Gerhard Knolmayer blickten zurück auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und nach vorne auf weitere gemeinsame Projekte. Und erstmals wurde auch einer unter den Klimaschäden erröteten Weltkugel Eintritt in einen Flughafen gewährt. Foto: Sarah Montani New York City ARTBOXEXPO 345 Broome Street, New York 10013, Lower Manhattan 17.-26. April 2023 Highlight der Ausstellung war die überaus gut besuchte Art Party am 22. April. Zum guten Besuch hat auch die Tatsache beigetragen, dass Gerhard Knolmayer seine Installationen als Event zum "Earth Day" ankündigen konnte. Unser Globus fühlte sich in New York sehr wohl. Foto: Sarah Montani Auch in Wien wurde unsere Ausstellung wahrgenommen. Die Klimaredaktion der Fernseh-Zeitschrift tele generierte unseren Globus und platzierte ihn vor ein Archiv ihrer Beiträge zum Klimathema. Art Lab California, Los Angeles 1306 Abbot Kinney Boulevard, Los Angeles 1.-15 . Februar 2023 Die Ausstellung war in hybrider Form organisiert: Neben physisch dargestellten Bildwerken wurden weitere Arbeiten auf überdimensionierten Bildschirmen gezeigt. Dies erwies sich für die Präsentation unseres Augmented Art Objekts sehr günstig. Obwohl im Februar 2023 mehrere große Kunstmessen in Los Angeles stattfanden (u.a. Frieze Los Angeles und die L.A. Art Show ) gehen wir davon aus, dass auf diesen Messen keine oder nur ganz wenige Installationen zu sehen waren, die Augmented Reality Techniken künstlerisch einsetzten. Das Resümee der Veranstalter: "The pop-up show was a great success and the visitors were excited about the different artworks on our screens." Köpferl im Sand - Eine Hommage an Arik Brauer Otto-Mauer-Zentrum, 1010 Wien, Währinger Straße 2-4, 28.10.2022-02.02.2023 Organisation: Berufsvereinigung der Bildenden Künstler Österreichs Rückblick auf die Vernissage Die Arbeiten von Christine und Christian Eichinger greifen das Ausstellungthema am unmittelbarsten auf. Einige weitere in der Ausstellung gezeigte Arbeiten sehen sie hier abgebildet. Zur Eröffnung der Ausstellung sprachen Mag. Gottfried Riegler-Czech vom Otto-Mauer-Zentrum, die Präsidentin der BV, Berthild Zierl, und die älteste Tochter von Arik Brauer, die Sängerin Timna Brauer. Gespräche mit den EröffnungsrednerInnen. Die langjährige Direktorin der VHS Kunst und der VHS Alsergrund, Währing und Döbling, Monika Reif, und die Leiterin der Galerie Hrobsky, Ulrike Jakob, im Gespräch mit Gerhard Knolmayer. Arik Brauer hat als Vertreter der erzählenden Malkunst seinen Bildern oft erklärende Texte beifügt. Hier gibt Gerhard Knolmayer generationenübergreifend eine verbale Interpretationshilfe zu seinem Bild "Blue Pacific – Rising High!". Überaus erfreulich waren die große Zahl der Besucherinnen und Besucher und die daraus resultierenden interessanten Gespräche. Photocredit: Dusty Art Studio / Maria Santner Begegnung nach Corona ? Ein Beitrag zum Q202-Atelier-Rundgang 2022 Dusty Art Studio, 1090 Schubertgasse 14, 23.-24. April 2022 Anzeige im Standard Promotion vor Ort Ein Blick in einen Teil der Ausstellung Besten Dank allen BesucherInnen für die interessanten Gespräche! Langenzersdorf Museum Au sstellung "Malen ohne gefallen zu wollen - So entsteht Kunst" Langenzersdorf, 26. Januar - 27. Februar 2022 Zahlreiche BesucherInnen, unter ihnen auch der Jubilar Günther Frank , nahmen die Gelegenheit wahr, beim Corona-bedingt in mehreren Gruppen durchgeführten "Soft Opening" erste Eindrücke von der Ausstellung zu gewinnen. Neben zahlreichen anderen interessanten Arbeiten werden in der Ausstellung gezeigt: Gisela Reimer : "Herbst Cocoon" Ellen Bittner : "Der Traum vom Fliegen" Vorgestellt wurde auch die von Yoly Maurer erstellte Multimedia-Präsentation "trotz weltweit schwieriger Zeiten" , an der Gerhard Knolmayer mit der Arbeit "Wiederbegegnung nach Corona" beteiligt ist. Gerhard Knolmayer vor seinen Arbeiten "Die Kraft des Wassers" und "Signale" Kunstsalon im Schloss Schönbrunn Ausstellung "Eigene Sicht der Dinge" Organisation: Berufsvereinigung der Bildenden Künstler Österreichs Wien, 12. November - 15. Dezember 2021 In repräsentativer Umgebung wurden die beiden Bilder Gerhard Knolmayers, die von den KuratorInnen für die Ausstellung ausgewählt worden waren, prominent platziert. Das Foto zeigt La Grande Bleue und Big Blue im Wandel Corona-bedingt wurde die Ausstellung in 3 Gruppen eröffnet. Die Präsidentin Berthild Zierl führte durch die Ausstellung. In der Ausstellung sind u.a. auch die vielseitigen Künstlerinnen Parizad Farzaneh und Bettina Bohne mit je 2 Arbeiten vertreten. Photocredit: Berthild Zierl Photocredit: Berthild Zierl Photocredit: Berthild Zierl Atelier-Rundgang Q202 im 2. und 20. Bezirk und der Welt Organisator: Q202 Freie Kunst- und Kulturinitiative Wien, 24.-26. September 2021 Als "Satellitenatelier" im 9. Bezirk lag das Dusty Art Studio etwas abseits der meisten anderen offenen Ateliers. Dennoch durfte sich das Atelier zahlreicher BesucherInnen aus der unmittelbaren Nachbarschaft erfreuen, die sich an den "Colorful Landscapes" erfreuten. Besondere Freude löste der Besuch von Heinz Heisz aus, der den Q202- Atelier-Rundgang seit 2005 mit großem Enthusiasmus organisiert und zu einer eigenständigen Marke weiterentwickelt hat. Festival Kunst-Kultur-Natur in der Sisi-Kapelle am Himmel Wien, 29. August 2021 Organisation: Kulturverein ArtVisa Vor dem Altarbild "Parzival" von Hans Hoffer präsentierten Mitglieder des Kunstkreises Döbling Werke zum Thema Umwelt, Natur und Nachhaltigkeit. Gerhard Knolmayer zeigte Bilder mit den Titeln Rush Hour am Mount Everest Oh, what a Colorful Architecture und Aufstieg durch die Seitenmoräne zur Konkordiahütte. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand moderne E-Musik, vorgetragen von Mitgliedern des Ensembles N: Iva Kovac, Flöte Irini Liu, Violoncello und Luca Lavuri, Klavier. Eröffnung der kleinsten Galerie Wiens Wien, 17. Juni 2021 Auf den Tag genau 5 Jahre nach Eröffnung der Dusty Art Gallery in der Wiener Schubertgasse wurde eine sommerliche Pop-Up Galerie Garage Grinzing (GGG) als Dependance im historischen Zentrum Grinzings in A 1190 Wien, Himmelstraße 13 eröffnet. Auf kleinstem Raum können in "Petersburger-Hängung" nicht weniger als 36 Arbeiten Gerhard Knolmayers betrachtet werden. Die Ausstellung trägt den Titel "Five Years After - Highlights aus 5 Jahren". Sie wird den Sommer über "By Appointment" (nach telefonischer Vereinbarung über +43 676 8796 16326) zu besichtigen sein. Ausklang der Vernissage beim benachbarten Heurigen "Zum Berger". Orangerie des Botanischen Gartens Bern, September 2020 Die Ausstellung in der Orangerie des Botanischen Gartens Bern (BOGA) wurde von Pia Hodel-Winiker , wohnhaft im Raum Hamburg, und dem Wiener Gerhard Knolmayer gestaltet. Bedingt durch die Corona-Krise war dies die einzige Kunstausstellung, die 2020 im schönen Ambiente am Aarehang stattfand. Photocredit: Roger Künzli Die Medien berichteten: Der Bund 2020-09-12, Berner Kultur, S. 34; Anzeiger Region Bern, 2020-09-17/23, S. 9 sowie Bern.com Berner Kulturagenda Cubanfineart Natur- und Umweltkalender der Stadt Bern Die lokale Organisation wurde von Susan Hauser mit großem Geschick und Engagement geleitet. Marcel Köhler vom BOGA hat stets hilfreich unterstützt. Die Vernissage wurde von rund 80 Personen besucht; unter den BesucherInnen befanden sich wie an den folgenden Ausstellungstagen namhafte VertreterInnen des Berner Kultur- und Wissenschaftslebens. Photocredit: Roger Künzli Photocredit: Roger Künzli Photocredit: Roger Künzli Der emeritierte Kunsthistoriker Prof. Oskar Bätschmann führte in die Ausstellung ein. Einen Ausschnitt seines Redetexts finden Sie hier . Photocredit: Vincenzo Amberg Begrüßungsworte von Gerhard Knolmayer Photocredits: Roger Künzli Susan Hauser als Ausstellungsmacherin und Prof. Markus Fischer als Direktor des Botanischen Gartens Bern eröffneten die Ausstellung. Anker Redetext zurück Photocredits: Roger Künzli Die Gestaltung des Apéros lag in den erfahrenen Händen von Guido Dousse, dessen technischer Support wesentlich zum Erfolg der Ausstellung beigetragen hat. Ein Blick in den Ausstellungsraum zeigt, dass sich Pia Hodel-Winiker und Gerhard Knolmayer mit dem Thema der Ausstellung mit recht unterschiedlichen Zugängen und Maltechniken beschäftigt haben. Photocredit: Roger Künzli Photocredit: Maria Santner Zu Gerhard Knolmayers Arbeiten war aus Anlass der Ausstellung ein Katalog mit dem Titel " Einige Bilder erzählen Geschichten " erschienen. Dieser kann hier abgerufen werden. Die breite Resonanz in der Berner Kultur- und Wissenschaftsszene beeindruckte. Die Ausstellung besuchten u.a. der Kulturphilosoph Gerhard Lischka und die Modedesignerin Marianne Milani Photocredit: Roger Künzli und die Kunstschaffenden Alexander Egger , Cristina De Gasparo Myrach, Melanie Knolmayer , Ruth Righetti , Michael Saier , Sabine Senn-Müller, Silvia Theiler und Daniel Wägli. Auch Wiss enschaftler verschiedenster Fachrichtungen haben die Ausstellung besucht: Die Alt-Rektoren der Universität Bern Andreas Ludi und Christoph Schäublin , der Slavist und Botschafter Lorenzo Amberg , der Anwalt und Lehrbeauftragte Vincenzo Amberg , der Politologe Klaus Armingeon , die Betriebswirte Artur Baldauf , Thomas Myrach von der Uni Bern und Dieter K. Tscheulin von der Universität Freiburg im Breisgau, der Volkswirt Ernst Baltensperger , der Alttestamentler Walter Dietrich , der Historiker und Archivwissenschaftler Christoph Graf , der Jurist Thomas Koller , der Freizeit- und Tourismusforscher Hansruedi Müller , der Informatiker Oscar Nierstrasz und der Archäologe Dietrich Willers . Einige der Gespräche haben auch Fotografen dokumentiert: Gerhard Knolmayer im Gespräch mit ... dem Kunsthistoriker Oskar Bätschmann Photocredit: Roger Künzli der Vizerektorin der FH Bern Wiebke Twisselmann und Johannes Schleicher Photocredits: Roger Künzli der Privatrechtlerin Jolanta Kren Kostkiewicz dem Psychologen Ruedi Groner Photocredit: Roger Künzli dem Politologen Wolf Linder Photocredit: Maria Santner dem Klimaforscher Thomas Stocker Photocredit: Roger Künzli der Geschäftsführerin des WISO-Dekanats Barbara Ingold und der Leiterin des BWL-Departementstabs Daniela Egger-Mikic Photocredit: Roger Künzli Photocredits: Roger Künzli den früheren Mitarbeiterinnen Heidi Marty, Polina Jordan und Viola Sini Photocredit: Roger Künzli und, last not least, mit seiner Partnerin Maria Santner und seinen Töchtern Melanie Knolmayer und Marlene Privet. Einen zweiten Höhepunkt der Ausstellung bildete eine Führung, bei der Gerhard Knolmayer u.a. Bezüge zu Kunstwerken und Fotografien herstellte, die den gezeigten Bildern zugrunde liegen. Natürlich unter Verwendung eines Tablets, wie dies bei Kunstführungen mittlerweile üblich geworden ist. Photocredits: Maria Santner Wir danken allen, die in vielfältiger Weise zum Gelingen der Ausstellung beigetragen haben, und allen Besucherinnen und Besuchern für ihr Interesse und die angenehmen Gespräche, die wir während der Ausstellung führen konnten. Schloßmuseum Murnau, 2019: Das Blaue Land in Kunterbunt Installation von Sebastian Felix Balzer, zugleich Kurator der Ausstellung exhibitions Galleries Contact Guest Book Home

  • Fliehkräfte Politik Bubbles Ferienbeginn | knolmayer

    Beide Bilder beschäftigen sich mit Absetzbewegungen aus einem Zentrum. Eines thematisiert die Dezentralisierung, die wir weltpolitisch, regional bis hin zu lokalen Gemeinschaften erleben. Wir sind durch Einfluss der (un)sozialen Medien auf dem Weg in die Bubbles, zwischen denen kaum noch eine sinnvolle Kommunikation möglich ist. Die zweite Arbeit thematisiert die Stadtflucht bei Ferienbeginn, die zu Overtourism an Touriszentren und zu negativen Reaktionen der dort lebenden Bevölkerung führt. Fliehkräfte Gerhard Knolmayer: "Fliehkräfte" (2023), "Ferienbeginn" (2024), Acryl auf Leinwand, je 50x70 cm Beide Arbeiten beschäftigen sich mit Absetzbewegungen aus einem Zentrum. Einmal wird eine Tendenz zu Dezentralisierung thematisiert, die wir weltpolitisch, regional, in lokalen Gemeinschaften und sogar in Familien immer ausgeprägter erleben. Der moderne Mensch ist nicht zuletzt durch den Einfluss der (un)sozialen Medien auf dem Weg in Bubbles, wobei bubble-übergreifend kaum noch eine sinnvolle Kommunikation möglich ist. Das zweite Bild thematisiert eine andere Art von Fliehkraft: Das massenhafte Verlassen der Städte zu Ferienbeginn führt zu Staus, Wartezeiten und Stress. Dazu kommen der Overtourismus an Brennpunkten der Tourismusindustrie und in der Folge die negativen Reaktionen der dort lebenden Bevölkerung. Eine Erklärung für diese Form der Fliehkraft lieferte Georg Philipp Schmidt von Lübeck schon 1821 in seinem Gedicht "Des Fremdlings Abendlied": "Da, wo du nicht bist, ist das Glück!" Zur Ausstellungsübersicht

  • ARA Top | knolmayer

    Augmented Reality Art AUGMENTED REALITY ART After a short introduction to Augmented Reality (AR), we show how this fascenating new technique can be applied in the field of art. Gerhard Knolmayer began a collaboration with Sarah Montani , an internationally recognized expert in bridging art and technology, in summer 2022. He applied Augmented Reality Art objects ("Metaspheres ") provided by Sarah while visiting documenta 15 in Kassel and recognized the potential of this technique from a user perspective. Soon afterwards, Gerhard and Sarah decided to apply AR as immersive technique for addressing environmental issues. To create the corresponding metaspheres, they worked together with 3D-artists APTIQ and Jamie F.G . Artworks resulting from this collaboration were shown at Art Lab California and at the New York City ART EXPO . Later on, an AR object referencing the 4.0-hype was co-created with Claudio Wabner . In the meantime, it has become clear that the AR objects are suitable for providing new food for thought, for example in connection with physical works of art and even in everyday situations . Please follow the links below for more information. Two physical artworks augmented by the climate-related metasphere AR ART introduction AR How to Create AR Art @ Art lab cal AR Art @ NYC ART expo AR ART ANYTHING 4.0 AR ART CLIMATE CRISIS AR ART PHYSICAL ARTWORKS AR ART Everyday GALLERIES HOME

  • Augmented Reality supports Citizen Art

    Am Beispiel der CLIMATE SPHERE wird gezeigt, wie Augmented Reality Handy-Benutzern gute Möglichketen bietet, Kunstwerke zu erstellen (Citizen Art). Es wird angeboten, derartrige Arbeiten einzureichen, um sie auf dieser Website zu veröffentlichen. CITIZEN ART CITIZEN SCIENCE is defined as research conducted with non-professional participants. The European Citizen Science Association supports research processes "across the natural sciences, social sciences, humanities and arts". © Association for Advancing Participatory Sciences However, CITIZEN ART is not a widely used term. In developing AUGMENTED REALITY (AR) artifacts, we found that they offer a broad opportunity for all mobile phone users to create attractive, atmospheric, surprising, intriguing, and/or thought-provoking digital works that can be materialized as photos, videos, and prints. Some of these works may be considered works of art (by whatever definition). In CITIZEN SCIENCE, most of the tasks performed by nonprofessionals are done in the early phases of a research project (mostly by collecting data); these data are evaluated, transformed, tested, and the results may be published by professional researchers. In contrast, in the CITIZEN ART described above, the nonprofessional artist creates the final product; this leads to a greater identification with the process and the product. This brings to mind the well-known quote "Every Man is an Artist": A phenomenon that Joseph Beuys anticipated some 50 years ago (and Novalis in a similar formulation as early as 1798). With Citizen Art "Every Man is an Artist" © Ronald Feldman Fine Arts Because of their visual appeal, many moving elements in AR videos are objects called balls, spheres, or globes. © blu-news.org © www.rororo.de The narrator of Martin Walser 's 2004 novel "Der Augenblick der Liebe" describes his son-in-law as a spherist, an artist who creates his works exclusively from spheres. For him, the sphere is the only perfect object. With reference to AR, Sarah Montani and her co-creators have characterized this approach as SFERISM and the resulting artworks as SFERISTIC ART. Some examples of AR-based SFERISTIC ART can be found here . The most important sphere is our globe, which is changing at an incredible speed. In oil paintings , Gerhard Knolmayer created a futuristic view of the globe with arid, red-tinted landscapes reminiscent of desertification and catastrophic living conditions. Based on these paintings, a multinational, three-generation team, consisting of Gerhard Knolmayer, Sarah Montani, APTIQ and Jamie F.G., developed a digital 3D element and named it CLIMATE SPHERE. The development process of this sphere is described on Sarah's page . This CLIMATE SPHERE can be used by anyone with access to a mobile phone to create thought-provoking works that visualize effects of climate change in a surprising new way. We show that it is very easy to generate and use the CLIMATE SPHERE . With the resulting photos, videos, or prints, CITIZEN ARTISTS can start a discussion with children, friends, colleagues, and elders about climate issues and potential actions to reduce global warming and its effects. The real component on such works can be, for example, everyday situations or augmented physical works of art . Especially if you depict modern art, please pay attention to copyright regulations. We call on all people who care about the climate to join this peaceful, non-party climate movement: it brings joy, surprise, conversation, and helps to engage ourselves and others with the impact of our behavior on the climate: Get involved in CITIZEN ART FOR FUTURE and send your AR objects to klima.kugel@gmx.net We will be happy to post a selection of the artworks here , along with the names of the CITIZEN ARTISTS. Ar ART citizen art submissions AR ART Climate Crisis AR PHYSICAL ARTWORKS AR EVERYDAY SITUATIONS gALLERIES AR HOW TO CREATE HOME

  • Big Blue Meere IBM

    Beide Bilder beschäftigen sich mit Absetzbewegungen aus einem Zentrum. Eines thematisiert die Dezentralisierung, die wir weltpolitisch, regional bis hin zu lokalen Gemeinschaften erleben. Wir sind durch Einfluss der (un)sozialen Medien auf dem Weg in die Bubbles, zwischen denen kaum noch eine sinnvolle Kommunikation möglich ist. Die zweite Arbeit thematisiert die Stadtflucht bei Ferienbeginn, die zu Overtourism an Touriszentren und zu negativen Reaktionen der dort lebenden Bevölkerung führt. Big Blue im Wandel Gerhard Knolmayer: "Big Blue im Wandel" (2020), Mischtechnik auf Leinwand, 70x50 cm "Big Blue" wird u.a. als Synonym für das Meer und für den IT-Konzern IBM verwendet. Die Meere sind vielfältigen Veränderungen unterworfen, von Überfischung zu Plastikinseln bis zu einem kräftigen Temperaturanstieg. Aber auch die IBM hat sich vom Großrechnerproduzenten weiterentwickeln und neuen technischen und ökonomischen Rahmenbedingungen anpassen müssen. Bemerkung am Rande: Das Bild wurde 2021 in einer Ausstellung im Kunstsalon des Schlosses Schönbrunn gezeigt. Zur Ausstellungsübersicht

  • Blog | knolmayer

    Dusty Art's Blog 2019-12-01 Kann Kunst unpolitisch sein? Es sind auch politische Statements, wenn sich die Kunst prima vista unpolitisch gibt, verharmlost, biedermeierliche Idyllen zeigt. Kunst kann kaum Lösungen präsentieren. Aber sie kann aufmerksam machen, zum Nachdenken und zu Gesprächen anregen. Sie soll pointierte Stellungnahmen abgeben, kann Visionen entwickeln, sie kann provozieren und in seltenen Fällen auch mal etwas bewirken. Gerhard Knolmayers Bilder drängen ihre Aussage, ihre Kritik an politischen, sozialen und ökonomischen Sachverhalten nicht auf. Die Titel seiner Bilder sind oft positiv und froh, die Farbkompositionen kräftig und ansprechend; erst eine nähere Beschäftigung mit den Bildern lässt die Spannweite zwischen der heilen Konsumwelt und ihren zuweilen negativen Auswirkungen erkennen.

  • Nespresso Müll Meer Recycling Resilienz | knolmayer

    Der Text in George Clooneys Werbespots ist in die Alltagssprache eingeflossen und die Spots sind viral gegangen. Nespresso bietet Kaffee in kleinen Verpackungseinheiten. Die Kaffeetrinker können die Kapseln zum Recycling bringen. Doch Nestle veröffentlicht keine Zahlen darüber, wie viele Prozent der Aluminium-Kapseln recycelt werden. Die Kapseln sind sicher nicht das größte Müllproblem in den Meeren. Sie stehen hier als Symbol für die Folgen eines bequemen, unbedachten Konsumentenverhaltens. What else, George? Gerhard Knolmayer: What else, George? (2018/2022), Collage und Öl auf Karton, 60x80 cm + Rahmen Der Text in George Clooneys Werbespots für Nespresso ist in die Alltagssprache eingeflossen und die Spots sind viral gegangen. Nespresso bietet schmackhaften Kaffee in kleinen Verpackungseinheiten. Die Kaffeeliebhaber können die Kapseln zum Recycling bringen. Doch Nestle veröffentlicht (vermutlich mit gutem Grund) keine Zahlen darüber, wie viele Prozent der Aluminium-Kapseln recycelt werden. Die Kapseln sind sicher nicht das größte Müllproblem in den Meeren. In diesem Bild stehen sie als Symbole für die Folgen eines bequemen, angenehmen, unbedachten Konsumentenverhaltens. Am Rande notiert: Die Collage wurde 2018 auf einer Ausstellung in Reichenau an der Rax und 2023 mit dem aktuellen Titel am Flughafen Basel-Mulhouse-Freiburg gezeigt. Das Foto wurde als Deckblatt eines 2023 publizierten Katalogs verwendet. Zur Ausstellungsübersicht

  • Impressum & Disclaimer | knolmayer

    Impressum Für diese Website verantwortlich: Dusty Art Studio & Gallery Dr. Gerhard Knolmayer Schubertgasse 14, A 1090 Wien, Österreich Phone: +43 676 8796 16326 E-Mail: dusty.art@gmx.at Website: www.knolmayer.art Web Design: Gerhard Knolmayer, Dusty Art Studio Anker 1 Anker 2 Back Disclaimer Diese Website beinhaltet Informationen zu Dusty Art Studio & Gallery und zur künstlerischen Tätigkeit von Gerhard Knolmayer. Haftungsausschluss Gerhard Knolmayer übernimmt keine Garantie oder Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und ständige Aktualität der Informationen auf dieser Website. Die Nutzung erfolgt auf eigenes Risiko. Gerhard Knolmayer übernimmt keine Haftung für etwaigen durch Gebrauch der Website entstehenden Schaden. Er behält sich vor, den Inhalt der Website nach eigenem Ermessen zu ändern, zu ergänzen oder zu löschen. Verweis auf Drittseiten Soweit die Website Links zu Websites Dritter enthält, erfolgt dies ausschließlich als Service für den Nutzer. Gerhard Knolmayer ist für diese Inhalte nicht verantwortlich und übernimmt dafür keine Haftung. Urheberrecht Der Inhalt dieser Website ist geistiges Eigentum von Gerhard Knolmayer. Die Nutzung dieser Inhalte ist nur für private Zwecke erlaubt. Jegliche Vervielfältigung, Verbreitung oder öffentliche Wiedergabe von Inhalten bedarf der schriftlichen Genehmigung durch den Urheber. Back

  • Home | Gerhard Knolmayer Dusty Art Studio & Gallery Wien CITIZEN ART

    Informationen über Dusty Art Aktivitäten und über die wissenschaftlichen und künstlerischen Arbeiten Gerhard Knolmayers, die themenspezifisch kommentiert werden (z.B. Klimawandel, Plastikkrise. Landschaften, Augmented Reality, Citizen Art). Ausstellungsübersicht und Kontaktmöglichkeiten. Gerhard Knolmayer @ Dusty Art Studio & Gallery

© 2019-2026  
Dusty Art Studio & Gallery
Schubertgasse 14, A 1090 Wien
www.mydusty.art
dusty.art@gmx.at

bottom of page