Rückblick auf Ausstellungen (Auswahl)

Bern, September 2020

Die Ausstellung in der Orangerie des Botanischen Gartens Bern (BOGA) wurde von Pia Hodel-Hiniker, wohnhaft im Raum Hamburg, und dem Wiener Gerhard Knolmayer gestaltet. Bedingt durch die Corona-Krise war dies die einzige Kunstausstellung, die 2020 in diesem schönen Ambiente am Aarehang stattfand.

Die Medien berichteten:

Berner Kulturagenda
Natur- und Umweltkalender

Die lokale Organisation wurde von Susan Hauser mit großem Geschick und Engagement geleitet. Marcel Köhler vom BOGA hat stets hilfreich unterstützt.

 

 

 

Die Vernissage wurde von rund 80 Personen besucht; unter den BesucherInnen befanden sich wie an den folgenden Ausstellungstagen namhafte VertreterInnen des Berner Kultur- und Wissenschaftslebens.

Photocredits: Roger Künzli

Susan Hauser als Ausstellungsmacherin und Prof. Markus Fischer als Direktor der Botanischen Gartens Bern eröffneten die Ausstellung. 

                                                                                    Photocredit: Roger Künzli
Der emeritierte Kunsthistoriker Prof. Oskar Bätschmann führte in die Ausstellung ein. Einen Ausschnitt aus seiner Rede finden Sie hier.

 

                       Photocredit: Vincenzo Amberg
Begrüßungsworte von Gerhard Knolmayer

Photocredits: Roger Künzli
iDie Gestaltung des Apéros lag in den erfahrenen Händen von Guido Dousse, der auch mit seinem technischen Support wesentlich zum Erfolg der Ausstellung beigetragen hat.

Ein Blick in den Ausstellungsraum zeigt, dass sich Pia Hodel-Winiker und Gerhard Knolmayer mit dem Thema der Ausstellung mit recht unterschiedlichen Zugängen und Maltechniken beschäftigt haben.

Photocredit: Maria Santner

Zu Gerhard Knolmayers Arbeiten war aus Anlass der Ausstellung ein Katalog mit dem Titel "Einige Bilder erzählen Geschichten" erschienen. Dieser kann hier abgerufen werden.

 

Die breite Resonanz in der Berner Kultur- und Wissenschaftsszene beeindruckte. Die Ausstellung wurde u.a. vom Kulturphilosophen Gerhard Lischka und der Modedesignerin Marianne Milani

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Photocredit: Roger Künzli

und den Kunstschaffenden

Alexander Egger,

Christina De Gasparo Myrach,
Melanie Knolmayer,

Ruth Righetti,
Michael Saier,
Sabine Senn-Müller,

Silvia Theiler und
Daniel Wägli 

 

besucht.

Auch Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen haben die Ausstellung besucht:

Die Alt-Rektoren der Universität Bern Andreas Ludi und Christoph Schäublin,
der Slavist und Botschafter Lorenzo Amberg,
der Anwalt und Lehrbeauftragte Vincenzo Amberg
der Politologe Klaus Armingeon,
die Betriebswirte Artur Baldauf, Thomas Myrach von der Uni Bern und Dieter K. Tscheulin von der Universität Freiburg im Breisgau

der Volkswirt Ernst Baltensperger,

der Alttestamentler Walter Dietrich,

der Historiker und Archivwissenschaftler Christoph Graf
der Jurist Thomas Koller
der Freizeit- und Tourismusforscher Hans-Ruedi Müller, 
der Informatiker Oscar Nierstrasz und 
 
der Archäologe Dietrich Willers.  

Einige der Gespräche haben auch Fotografen dokumentiert:

Gerhard Knolmayer im Gespräch mit ...

Photocredit: Roger Künzli

Photocredit: Roger Künzli

dem Psychologen Ruedi Groner
 

Photocredit: Roger Künzli

Photocredit: Roger Künzli

dem Politologen Wolf Linder

Photocredit: Maria Santner

Photocredit: Roger Künzli

der Geschäftsführerin des WISO-Dekanats, Barbara Ingold, und der
Leiterin des BWL-Departementstabs, Daniela Egger-Mikic

Photocredit: Roger Künzli

Photocredits: Roger Künzli

den früheren Mitarbeiterinnen Heidi MartyPolina Jordan und Viola Sini

Photocredit: Roger Künzli

und, last not least, mit seiner Partnerin
Maria Santner und seinen Töchtern
Melanie Knolmayer und Marlene Privet.

Einen zweiten Höhepunkt der Ausstellung bildete eine Führung, bei der Gerhard Knolmayer u.a. Bezüge zu Kunstwerken und Fotografien herstellte, die den gezeigten Bildern zugrunde liegen.
Natürlich unter Verwendung eines Tablets, wie dies bei Kunstführungen mittlerweile üblich geworden ist.

Photocredit: Maria Santner

Photocredit: Maria Santner

Wir danken allen, die in vielfältiger Weise zum Gelingen der Ausstellung beigetragen haben, und allen Besucherinnen und Besuchern für ihr Interesse und die angenehmen Gespräche, die wir während der Ausstellung führen konnten.

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