Rückblick auf Ausstellungen (Auswahl)

Bern, September 2020

Die Ausstellung in der Orangerie des Botanischen Gartens Bern (BOGA) wurde von Pia Hodel-Winiker, wohnhaft im Raum Hamburg, und dem Wiener Gerhard Knolmayer gestaltet. Bedingt durch die Corona-Krise war dies die einzige Kunstausstellung, die 2020 im schönen Ambiente am Aarehang stattfand.

Photocredit: Roger Künzli

Die Medien berichteten:

Der Bund 2020-09-12, Berner Kultur, S. 34; Anzeiger Region Bern, 2020-09-17/23, S. 9 sowie

Bern.com
Berner Kulturagenda
Cubanfineart
Natur- und Umweltkalender der Stadt Bern

Die lokale Organisation wurde von Susan Hauser mit großem Geschick und Engagement geleitet.
Marcel Köhler vom BOGA hat stets hilfreich unterstützt.

Die Vernissage wurde von rund 80 Personen besucht; unter den BesucherInnen befanden sich wie an den folgenden Ausstellungstagen namhafte VertreterInnen des Berner Kultur- und Wissenschaftslebens.


Photocredit: Roger Künzli

Photocredit: Roger Künzli 

                                                  Photocredit: Roger Künzli

Der emeritierte Kunsthistoriker Prof. Oskar Bätschmann führte in die Ausstellung ein. Einen Ausschnitt seines Redetexts finden Sie hier.

Photocredit: Vincenzo Amberg
Begrüßungsworte von Gerhard Knolmayer

Photocredits: Roger Künzli

Susan Hauser als Ausstellungsmacherin und Prof. Markus Fischer als Direktor des Botanischen Gartens Bern eröffneten die Ausstellung. 

 

Photocredits: Roger Künzli
Die Gestaltung des Apéros lag in den erfahrenen Händen von Guido Dousse, dessen technischer Support wesentlich zum Erfolg der Ausstellung beigetragen hat.

Ein Blick in den Ausstellungsraum zeigt, dass sich Pia Hodel-Winiker und Gerhard Knolmayer mit dem Thema der Ausstellung mit recht unterschiedlichen Zugängen und Maltechniken beschäftigt haben.


Photocredit: Roger Künzli

Photocredit: Maria Santner

 

Die breite Resonanz in der Berner Kultur- und Wissenschaftsszene beeindruckte. Die Ausstellung besuchten u.a. der Kulturphilosoph Gerhard Lischka und die Modedesignerin Marianne Milani

Photocredit: Roger Künzli

und die Kunstschaffenden

Alexander Egger
,
Cristina De Gasparo Myrach,
Melanie Knolmayer,

Ruth Righetti,
Michael Saier,
Sabine Senn-Müller,

Silvia Theiler und
Daniel Wägli.


Auch Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen haben die Ausstellung besucht:

Die Alt-Rektoren der Universität Bern Andreas Ludi und Christoph Schäublin,
der Slavist und Botschafter Lorenzo Amberg,
der Anwalt und Lehrbeauftragte Vincenzo Amberg
der Politologe Klaus Armingeon,
die Betriebswirte Artur Baldauf, Thomas Myrach von der Uni Bern und
Dieter K. Tscheulin von der Universität Freiburg im Breisgau,

der Volkswirt Ernst Baltensperger,

der Alttestamentler Walter Dietrich,

der Historiker und Archivwissenschaftler Christoph Graf
der Jurist Thomas Koller
der Freizeit- und Tourismusforscher Hansruedi Müller, 
der Informatiker Oscar Nierstrasz und

der Archäologe Dietrich Willers

Einige der Gespräche haben auch Fotografen dokumentiert:

Gerhard Knolmayer im Gespräch mit ...

Photocredit: Roger Künzli

Photocredits: Roger Künzli

dem Psychologen Ruedi Groner

Photocredit: Roger Künzli

dem Politologen Wolf Linder

Photocredit: Maria Santner

Photocredit: Roger Künzli

der Geschäftsführerin des WISO-Dekanats Barbara Ingold und der Leiterin des BWL-Departementstabs 
Daniela Egger-Mikic

Photocredit: Roger Künzli

Photocredits: Roger Künzli

den früheren Mitarbeiterinnen Heidi Marty,
Polina Jordan und Viola Sini

Photocredit: Roger Künzli

und, last not least, mit seiner Partnerin Maria Santner und seinen Töchtern Melanie Knolmayer und Marlene Privet.

Einen zweiten Höhepunkt der Ausstellung bildete eine Führung, bei der Gerhard Knolmayer u.a. Bezüge zu Kunstwerken und Fotografien herstellte, die den gezeigten Bildern zugrunde liegen. Natürlich unter Verwendung eines Tablets, wie dies bei Kunstführungen mittlerweile üblich geworden ist.


Photocredits: Maria Santner

 

Wir danken allen, die in vielfältiger Weise zum Gelingen der Ausstellung beigetragen haben, und allen Besucherinnen und Besuchern für ihr Interesse und die angenehmen Gespräche, die wir während der Ausstellung führen konnten.

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